
|
Humor ![]() ![]()
Ein Jude ging zu einem Rabbi und sagte: "Meister, es ist schon seltsam! Wenn ich zu einem Armen gehe, dann ist dieser fast immer hilfsbereit und freundlich. Aber wenn ich zu einem Reichen gehe, dann beachtet dieser mich meist noch nicht einmal!" Der Rabbi fordert ihn auf, ans Fenster zu gehen und fragt: "Und nun, was siehst du, wenn du hinausblickst?". Der Jude antwortet: "Ich sehe eine Frau, die mit ihrem Kind vorbeigeht." "Ja!" antwortet der Rabbi. "Und nun komm her und schau einmal in den Spiegel, der dort an der Wand hängt. Was siehst du jetzt?" Der Jude tritt vor den Spiegel und antwortet: "Jetzt sehe ich mich selbst!" Der Rabbi sagt: "Ja, so ist es. Wie Du weißt, ist beides aus Glas, das Fenster wie der Spiegel. Doch der Spiegel ist mit einer silbernen Schicht hinterlegt. Und nun siehst Du, was so ein bißchen Silber ausmachen kann: Man sieht nicht mehr den anderen, sondern nur noch sich selbst." Ein Jude und ein Christ wohnen nebeneinander und arbeiten eines Tages beide im Garten an ihrem Auto. Der Christ hat einen Wasserschlauch und wäscht damit sein Auto. Auf einmal spritzt ein kleiner Wassertropfen auf das Auto des Juden. Dieser ist darüber sehr empört, geht ins Haus, holt eine Säge, legt sich unter das Auto des Christen und fängt an, den Auspuff abzusägen. Der Christ ist sehr verwundert und fragt, was er denn da tue. Darauf der Jude: "Wenn du meinst, mein Auto taufen zu müssen, dann werde ich deines beschneiden!" Ein jüdischer Rabbi war verzweifelt, denn sein Sohn hatte sich entschieden, die Religion zu wechseln. Er wollte Christ werden. In seiner Not rief der Rabbi zu Gott: "Herr, du musst mir helfen, mein Sohn möchte Christ werden!" Darauf Gott: "Sei nicht betrübt, auch mein Sohn ist Christ geworden!" Der Rabbi voll Verwunderung: "Und, was hast du dann gemacht?" - "Ich habe ein neues Testament geschrieben!" Der Papst, Kardinal Meissner und Drewermann kommen in den Himmel. Petrus öffnet die Tür: "Hallo zusammen, ich lasse Euch ja gerne rein, aber erst müßt Ihr noch bei unserem Vorstand vorstellig werden!" Die drei nicken zustimmend. Erst geht der Papst in das Zimmer. Drin sitzen Gott, Jesus und der heilige Geist. Nach einer Stunde kommt der Papst wieder raus. "Na, wie war's ?" - "Naja", meint der Papst, "ich muss nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht." - und verschwand. Danach geht Kardinal Meissner rein. Nach 3 Stunden kommt er wieder raus. Petrus und Drewermann fragen wiederum: "Na, wie war's ?" - "Naja", sagt Meissner, "ich muß nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht ..." - und verschwand. Zu guter letzt geht Drewermann rein, Petrus wartet noch auf ihn. Es vergehen 2 Stunden, 3 Stunden, ... nach 6 Stunden kommt Jesus aus dem Zimmer geschossen. Petrus fragt: "Was machst Du denn hier ?" - "Naja", sagt Jesus, "ich muß nochmal runter auf die Erde ..." Ein Lutheraner, ein Methodist und ein Pfingstler sitzen in einem Boot auf dem See Genezareth und angeln. Die Sonne brennt heiß und die Getränke sind zur Neige gegangen. Der Methodist: "Ich hole Nachschub!" "Ich komme mit!" sagt der Pfingstler. Beide steigen aus dem Boot und gehen über das Wasser davon. Der Lutheraner starrt mit offenem Mund hinter ihnen her. Nach einer Weile fasst er sich ein Herz und steigt auch aus. Gerade hat er sich tropfnass wieder ins Boot gerettet, als die beiden anderen zurückkommen. "Was ist denn mit dir passiert?" "Ich dachte, ich könnte auch auf dem Wasser laufen." "Tja," meint der Methodist , "du musst natürlich wissen, wo die großen Steine liegen." Der Pfingstler sieht ihn verdutzt an: "Welche Steine?" Ein Mann hat Gott 33 Jahre lang gelobt. Eines Tages fiel der Mann in einen Fluss, und er war am Ertrinken. Da kam die Feuerwehr und wollte ihm helfen. "Nein!", sprach der Mann. "Ich habe Gott 33 Jahre lang gelobt, Gott wird mir helfen!" Als das vorüber war, kam eine zweite Feuerwehr, die ebenfalls helfen wollte. Aber wieder antwortete der Mann: "Nein! Ich habe Gott 33 Jahre lang gelobt, er wird mir helfen!" Dann kam die dritte Feuerwehr, und wieder wiederholte sich das ganze. Dann aber geschah nichts mehr, und der Mann musste erbarmungslos ertrinken. Als er in den Himmel kam, fragte er Gott: "Gott, warum hast du mir nicht geholfen?" "Hab ich doch! Ich habe dir doch drei mal die Feuerwehr geschickt." Zwei Priester unterhalten sich: "Wenn ich einmal sterbe, dann gehe ich zum Himmel und halte die Tür weit auf, damit alle hinein können". Da lacht der andere und sagt: "Nein, wenn ich sterbe, dann gehe ich zur Hölle und schließe die Tür von außen, damit dort niemand hinein kann!" Kardinal zum Bischof: - "Werden wir noch die Aufhebung des Zöllibates erleben?" - "Wir nicht mehr - aber unsere Kinder ..." Josef und Maria auf Herbergssuche. Wirt: "Es tut mir Leid, ich habe kein Zimmer frei. Sogar die Abstellkammern sind schon besetzt." Josef: "Ja sehen Sie denn nicht, dass meine Frau ein Kind bekommt?" Wirt: "Dafür kann ich nichts." Josef: "Ich vielleicht?!" Pater Clemens predigt vor einer Frauenkongregation im Badischen: "Seien Sie nicht zu stolz darauf, dass unser Heiland nach seiner Auferstehung zuerst einer Frau erschien. Er tat dies nur deshalb, damit die Nachricht schneller unter die Leute kommt. Während der Predigt stößt die Frau ihrem Mann den Ellbogen zwischen die Rippen: "Schau einmal, der Herr da vor uns, der ist eingeschlafen!" Drauf der Ehemann: "Und deswegen musst du mich aufwecken?" Eine Frau Anfang 40 wird plötzlich schwer krank und ins Krankenhaus gebracht. Auf dem Operationstisch hat sie eine "todesnahe Erfahrung". Sie sieht Gott und fragt ihn: "Ist mein Leben zu Ende?" Gott beruhigt sie: "Nein, du hast noch 43 Jahre, 2 Monate und 8 Tage zu leben." Nach der OP entscheidet sich die Frau im Krankenhaus zu bleiben, um sich die Gesichtsfalten glätten, die Lippen unterspritzen und das Bauchfett entfernen zu lassen und noch so etliches mehr. Nachdem sie ja noch so lange zu leben hat, will sie das Beste daraus machen und so gut wie möglich ausschauen. Nach der letzten Operation wird sie aus dem Krankenhaus entlassen. Beim Überqueren der Strasse wird sie von einem Auto überfahren und stirbt. Als sie dann vor Gott steht, fragt sie wütend:"Du hast doch gesagt, ich hätte noch über 40 Jahre zu leben? Warum hast Du mich nicht gerettet?" Gott antwortet schlicht: "Ich habe Dich nicht erkannt!" Vor dem Himmelstor gibt es zwei Türen. Auf der ersten steht: "HIER STELLEN SICH ALLE AN DIE IMMER VON IHRER FRAU HERUMKOMMANDIERT WURDEN". Auf der zweiten: "HIER STELLEN SICH ALLE AN DIE NIE VON IHRER FRAU HERUMKOMMANDIERT WURDEN". Vor der ersten steht eine lange Schlange Männer. Vor der zweiten steht nur ein Mann. Petrus fragt ihn: "Bist du wirklich nie von deiner Frau herumkommandiert worden?"-"Doch, aber sie hat gesagt, ich soll mich hier anstellen!" Gott hat Adam aus Staub gemacht und dann Eva aus einer Rippe von Adam. Hätte ER zuerst Eva gemacht, hätte sich Adam ganz allein aus dem Staub gemacht.
Wissenschaftlern ist es gelungen, eine Maschine zu bauen, mit der sie innerhalb von wenigen Sekunden aus Erde einen Menschen erschaffen können. Deshalb gehen sie nun zu Gott und sagen ihm: "Hey Gott, wir können jetzt unsere eigenen Menschen erschaffen. Wir brauchen Dich nicht mehr, Du kannst gehen!" Darauf antwortet Gott: "Okay, wir machen einen Deal. Ihr bereitet alles vor, dann treffen wir uns in einer Woche wieder hier, und wer dann schneller einen Menschen erschaffen kann, der hat gewonnen. Wenn Ihr gewinnt, dann gebe ich es zu, dass Ihr mich nicht mehr braucht und werde gehen." Die Wissenschaftler sind einverstanden. Nach einer Woche treffen sie sich also wieder. Gerade wollen die Wissenschaftler vom Boden einen Haufen Erde nehmen, um daraus einen Menschen zu erschaffen, da sagt Gott: "Hey, ihr Diebe! Jeder nimmt seine eigene Erde!" Ein Arzt, ein Architekt und ein Informatiker diskutieren darüber, wer von den dreien den ältesten Beruf ausübe. Der Arzt: "Ganz am Anfang schnitt Gott Adam eine Rippe heraus und schuf Eva. Das war ja wohl der erste chirurgische Eingriff. Also ist Arzt der älteste Beruf." Der Architekt: "Ja, aber davor schuf Gott die Welt aus dem Chaos. Und das ist ja wohl die erste architektonische Meisterleistung gewesen. Also ist Architekt der älteste Beruf." Der Informatiker: "Ja, aber: Wer schuf das CHAOS?"
Der Papst fährt bei seiner Reise durch die USA mit seinem Chauffeur auf der Autobahn durch einsame Gegenden. "Mein Sohn", sagt er zum Chauffeur, "ich bin der Papst und man lässt mich nichts mehr machen. Einmal in meinem Leben möchte ich noch selbst Auto fahren. Wechseln wir die Plätze!" Gesagt, getan, der Papst fährt - aber leider zu schnell. Ein Polizeiauto fährt vor und stoppt ihn. Der Polizist sieht den ertappten Verkehrssünder, wird blass und ruft seinen Chef an: "Was soll ich tun?" "Strafen natürlich", lautet die barsche Antwort. "Aber nein, das geht nicht, es ist eine hohe Persönlichkeit...!" Der Chef stutzt: "Wer soll es denn sein? Strafen - es wird schon nicht der Gouverneur sein..." Der Polizist: "Der Gouverneur? Viel höher!" Darauf wieder der Chef: "Lächerlich, das wäre ja der Präsident der Vereinigten Staaten..." "Nein", unterbricht ihn der Beamte, "viel höher!" "Machen Sie keine dummen Witze und sagen Sie mir endlich: Wer ist es?" Darauf der Polizist: "Ich weiß es auch nicht, aber der Papst ist sein Chauffeur!" Was rief der liebe Gott, als er das Ruhrgebiet erschaffen hatte? "Essen ist fertig!" Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?" Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: "Was willst du noch?". Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben." Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und liess Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?" "Zwei Franken fünzig für die Milch!" Ein Bettler spricht einen Pfarrer an und bittet ihn um Geld. Der Pfarrer entschuldigt sich: "Tut mir Leid, ich habe gerade kein Kleingeld bei mir, aber ich gehe zur Bank und kann Ihnen auf dem Rückweg etwas mitbringen." "Das passt mir aber gar nicht", sagt der Bettler. "Wissen Sie, wie viel ich durch diese Art von Kredit schon verloren habe?" Einem jungen und sehr reichen Mann namens Dagobert erscheint ein Engel. Dieser sagt ihm, dass er nur noch ein paar Tage zu leben habe. Dagobert kann das gar nicht verstehen. "Was, nur noch ein paar Tage? Darf ich wenigstens noch ein paar Sachen zusammenpacken und ins Jenseits mitnehmen?" Der Engel erlkärt ihm, dass niemand etwas mit ins Jenseits nehmen darf. Aber Dagobert bittet und bettelt so lange, bis der Engel schließlich eine Ausnahme macht: "Na gut, du darfst einen Rucksack voll mit Sachen ins Jenseits mitnehmen." Der Engel verschwindet wieder. Dagobert geht nach Hause und packt so viele Goldbarren in seinen Rucksack, wie nur hineinpassen. Schließlich stirbt er und steht vor der Himmelspforte. Splitternackt, nur mit seinem Rucksack. Petrus kommt auf ihn zu und sagt ihm, dass er nichts mit in den Himmel nehmen dürfe. Dagobert antwortet gleich: "Aber mir ist ein Engel erschienen und der hat gesagt, ich darf einen Rucksack voll Dinge mitnehmen!" Petrus erkundigt sich bei dem Engel, ob das stimmt, und tatsächlich darf Dagobert einen Rucksack voll mit Dingen mitnehmen. "Na gut", sagt Petrus, "dann zeig doch mal, was du da drin hast!" Petrus schaut hinein und fängt auf einmal an, laut zu lachen. "Hahaha, schaut mal, er hat ja nur Pflastersteine für unsere Straßen mitgebracht!" (Offenbarung 21, Vers 18: "Und ihr Mauerwerk war aus Jaspis und die Stadt aus reinem Gold, gleich reinem Glas.") "Lieber Gott, ist es wahr, dass bei dir 1000 Jahre wie ein Augenblick sind?" - "Ja, das ist wahr, mein Kind." - "Zeit ist Geld. Dann müssten doch bei dir 1000 Euro wie ein Cent sein?" - "So ist es, mein Kind." - "Lieber Gott, könntest du mir nicht einen Cent geben?" - "Aber sicher, warte einen Augenblick ..." Der kleine Lukas liest im Religionsunterricht in der Bibel. Auf einmal ruft er verwundert: "Herr Lehrer, Herr Lehrer, hier steht, dass die Israeliten vor den Ägyptern geflohen und dann durch das Rote Meer gelaufen sind!" Darauf der Lehrer: "Nein nein, das stimmt so nicht ganz. Dieses Meer war eigentlich nur eine kleine Pfütze." Damit gibt sich der kleine Lukas ganze 30 Sekunden zufrieden, doch dann meldet er sich wieder: "Herr Lehrer, Herr Lehrer, hier steht, die Ägypter sind in der Pfütze ertrunken!" Der heilige Jakob war mit einem Schüler unterwegs in den Bergen. Als es dämmerte, errichteten sie ihr Zelt und fielen müde in den Schlaf. Vor dem Morgengrauen wachte Jakob auf und weckte seinen Schüler. "Öffne deine Augen", sagte er, "und schau hinauf zum Himmel. Was siehst du?" - "Ich sehe Sterne, Vater", antwortete der schlaftrunken. "Unendlich viele Sterne." - "Und was sagt dir das?", fragte Jakob. Der Schüler dachte einen Augenblick nach. "Dass Gott, der Herr, das grosse Weltall mit all seinen Sternen geschaffen hat. Ich schaue hinauf und fühle mich dankbar und demütig angesichts dieser unendlichen Weiten. Wie klein ist doch der Mensch und wie wunderbar sind die Werke Gottes." - "Ach Junge", stöhnte Jakob. "Mir sagt es, dass jemand unser Zelt gestohlen hat!" Der Pfarrer auf Urlaub in Afrika sieht sich plötzlich von einem Rudel Löwen umzingelt. Die Flucht ist ausgeschlossen. Da fällt er auf die Knie, schließt die Augen und betet: "Oh Herr, verschone mich und gib mir ein Zeichen deiner Gnade! Befiehl diesen Löwen, sich wie echte Christen zu verhalten!" Als er wieder aufblickt, sitzen die Löwen im Kreis um ihn herum, haben die Pfoten gefaltet und beten: "Komm Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast." Jesus said to them: "Who do you say that I am?" They replied: "You are the eschatological manifestation of the ground of our being, the character of which we find the ultimate meaning in our interpersonal relationships." And Jesus said: "What?" Jesus war ein Student: Er hatte lange Haare, trug Sandalen und wenn er mal etwas tat, dann war es ein Wunder!
"Nie wieder Blasmusik!" (Bürgerinitiative Jericho & Umgebung) Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht. (Albert Schweitzer) Seven days without a prayer makes one weak. Am Fahrkartenschalter im Bahnhof: Abraham: "Kann ich einmal Bebra ham?" Abraham fragt Bebraham: "Kann ich mal dein Zebra ham?" Was ist der Unterschied zwischen Gott und einem Lehrer? Gott weiß alles. Lehrer wissen alles besser. Was ist der Unterschied zwischen einem Apotheker und einem Mönch?
Das Vaterunser hat 63 Wörter, die zehn Gebote haben 297. Aber eine Verordnung der EG-Kommission über den Import von Karamellen und Karamellprodukten zieht sich über 26.911 Wörter hin. (Alwin Münchmeyer, Unternehmer und Bankier) Klage gegen Gott abgewiesen: http://www.n-tv.de/826266.html Die aufblasbare Kirche: http://www.inflatablechurch.com/InflatableChurchPictures.htm
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||